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Endstation Ostkueste Cairns; Darwin&Kakadunationalpark; Alice Springs&Outback; Perth

oh mein gott hab ich viel erlebt in den letzten tagen! einfach nur toll! am besten geh ich trotzdem chronologisch vor, sonst wirds verwirrend....macht euch auf einen laaaaangen blogeintrag gefasst!
also, noch in airlie beach....natuerlich sind wir die nacht noch da geblieben und waren abends was mit n paar von der whitsundaysgruppe und den 2 hollaendern was trinken und da tom zu viel getrunken hatte konnte er nicht mehr fahren, das auto stand allerdings mitten in der stadt und so konnten wir darin auch nicht schlafen....netterweise haben die 2 hollaender mir dann angeboten bei ihnen im zimmer zu schlafen und so hatte ich wieder eine komfortable nacht in einem hostel
am naechsten tag mussten sie auschecken und zu ihrem boot und ich bin dann noch zu peter pan um n paar sachen zu buchen und meine mails nachzugucken und dann sind wir endlich weitergefahren, denn ehrlich gesagt waren wir etwas zu lange in airlie beach, auch wenn wir echt ne lustige zeit dort hatten ^^
Townsville, 08.04.:
die strecke nach townsville war relativ lang und da wir auch erst gegen mittag losgefahren sind, sind wir am spaeten nachmittag dort angekommen um festzustellen, dass dort einfach nichts los ist, es super haesslich und ne einzige baustelle ist. da janina (das maedel mit dem ich den ersten monat gereist bin) an dem tag auch in townsville war haben wir uns noch auf n bierchen getroffen und dann sind tom und ich auch schon zur naechsten restarea gefahren und haben dort geschlafen.
Mission Beach, 09.04.:
wir sind realtiv frueh von der restarea nach mission beach aufgebrochen und haben dann endlich mal wieder nen ganzen tag nur am strand verbracht. mission beach ist bekannt fuers skydiven und so sind alle halbe stunde immer wieder ein paar menschen vom himmel runtergesegelt. schwimmen konnte man nur in nem bestimmten eingezaeumten bereich, da dort schutznetze gegen die jellyfishes angebracht waren und so war die aussicht nicht soooo schoen. auch das wasser und der sand hatten nicht die beste qualitaet, dafuer war der hintergrund nur von palmen gezaeumt was richtig schoen war!
nach dem abendessen am strand sind wir dann wieder zu ner restarea in der naehe von innisfail zum schlafen gefahren.
Atherton Tablelands, 10.04.:
um 8 uhr gings schon los nach innisfail, da wir beide ein paar sachen einkaufen mussten. danach gings dann landeinwaerts zu den atherton tablelands. wunderschoene gegend! es war einfach nur toll durch diese landschaft zu fahren. ich muss sagen, dass ich die inlandsstrecken meistens mehr genossen hab als die kuestenstrecken. die gegend ist beruehmt fuer seine wasserfaelle und so haben wir an einigen gestoppt und sind in den rockpools davor schwimmen gegangen und sind n paar felsen hochgeklettert und es war einfach nur herrlich! vor allem, da den ganzen tag strahlender sonnenschein herrschte als wir wieder auf dem highway an der kueste richtung cairns waren, haben wir noch an den josephine falls gehalten, wo die meisten leute auf der ostkuestenstrecke halten, da sie nicht landeinwaerts fahren und ich hatte echt nette fotos davon gesehen, aber als ich dann davor stand wars richtig enttaeuschend. bei weiterm nicht so schoen wie die vorherigen wasserfaelle und viiiiiiel zu viiele leute! danach gings dann zu unserem finalen ziel: cairns!
Cairns, 10.04-13.04.:
ja, ich muss sagen der letzte tag mit tom war richtig schoen! sonnenschein, wasserfaelle und beim reinfahren nach cairns unser reiselied nochmal zum schluss im radio, was uns die ganze strecke begleitet hat, bis auf die paar tage davor. in cairns angekommen, sind wri noch n bisschen rumgefahren und ich muss sagen, ich fand es war ne erfrischende stadt. suess, nicht zu gross udn nicht zu klein, gruen, sauber und freundlich
wir haben dann in unserm hostel eingecheckt und dann fing der horror an: van ausmisten! ich kann euch sagen, nach 5 wochen in denen man alles einfach irgendwie in den van schmeisst und das dann alles ins winzige hostelzimemr schleppt versinkt man einfach nur iom chaos und ich hatte keine ahnung wie ich alles wieder in meinen rucksack packen sollte! erstmal hiess es allerdings duschen und fertig machen und dann mit 2 maedels aus unserem zimmer auf essensuche gehen. das hat dann ewigkeiten gedauert. als wir dann endlich was gefunden hatten und gegessen hatten, haben wir uns noch in die bar neben unserem hostel gesetzt.die hatte an dem tag erst aufgemacht und es stellte sich heraus dass es ne gaybar war ^^ das einzig komische war, dass es sozusagen in unserem hinterhof war und wenn man vom oberen badezimmer in die unetren zimmer wollte, musste man aussen ne treppe runtergehen und alle aus dem aussenbereich der bar konnten einen angucken oO ich bin dann aber auch schnell ins bettchen, da ich am naechsten tag um 6 aufstehen mussten um zu meinen great barrier trip zu starten!
----> Great Barrier Snorkel Trip, 11.04.:
ich kann nur sagen AMAZING! bis auf das fruehe aufstehen ich hatte nen tagesausflug mit dem oceanfreedom boot gebucht, welches eines dieser modernen schiffe und nicht ein segelschiff wie auf den whitsundays war. es waren personen aller nationalitaeten und altersklassen dabei und es war echt lustig! wir hatten den ganzen tag nur strahlenden sonnenschein und ich hab den tag einfach nur genossen! wir sind losgefahren und hatten kaffe, tee, fruechte und gebaeck zum fruehstueck und sind etwa nach 2 stunden am ersten snorkelspot angekommen wo wir dann auch direkt ins wasser huepfen konnten. diesesmal gabs auch flossen und glasklares wasser, sodass alles gleich doppelt so viel spass gemacht hat hatten dann 2.5 stunden zeit um die gegend zu erkunden und ich hab soooo viele schoene korallen und fische, seesterne und muscheln gesehen. und alles war so nah, da das reef echt flach ist! nach dem lunch gings dann mit nem glasbodenboot zum 2. snorkelspot. leider hat unser bootsfahrer 3x das reef gestossen und n paar loecher in die korallen gebrochen -.-
der 2. snorkelspot war an einer kleinen sandinsel, die nur bei ebbe existiert. als wir noch ne stunde vorher an die stelle geguckt hatten, war nix von sand zu sehen. so konnten wir ein bisschen auf dem inselchen chillen und dann weiter schnorcheln. und da heb ich dann nemo gefunden und einen rochen! leider hab ich keine schildkroeten gesehen, obwohl die gegend eigentlich bekannt ist fuer schildkroeten aber es war trotzdem einfach nur wunderschoen und ich waere am liebsten noch viiiiiiel laenger geblieben. zurueck auf dem boot gabs snacks und alles moegliche zu essen und dann gings leider auch schon zurueck nach cairns
da es erst 4 war als wir zurueckgekommen sind und somit hell, bin ich an der esplanade entlanggeschlendert und hab die untergehende sonne und lockere atmosphaere genossen. abends sind bin ich dann wieder mit tom und den 2 maedels aus unserem zimmer essen gegangen und dann wieder relztiv frueh ins bett, da ich am naechsten tag wieder um 6 uhr abgeholt wurde fuer meinen tagestrip nach cape tribulation!
----> Cape Tribulation Trip, 12.04.:
das war ein echt entspannter schoener und vor allem total interessanter trip. mein guide wusste total viel ueber den regenwald und aborigines und konnte einfach super gut geschichten erzaehlen. als erstes gings zum daintree river, wo wir eine bootsfahrt gemacht haben um nach krokodilen ausschau zu halten. diese jahreszeit ist nicht deren lieblingszeit und so konnten wir leider nur 2 winzigkleine krokodile sehen diese werden wahrscheinlich bald noch nicht mal mehr existieren, da babykrokodile eine ueberlebenschance von 1% haben ^^ danach sind wir auf einen einstuendigen rainforestwalk gegangen, auf welchem ich sooooo viele interessante sachen gelernt habe, dass ich sie gar nicht alle aufschreiben kann, da ihr sonst tage braeuchtet um alles zu lesen. aber es gibt sowas wie essende, laufende und wetterfuehlende baeume! ^^ und ich hab den popo einer ameise abgeleckt, der nach zitrone schmeckt!
danach gings zu unserem lunchspot am strand. mottot von cape tribulation ist "Rainforest meets the reef" und so steht man am strand sieht 2 meter vor sich korallen aus dem meer ragen und hat 2 meter hinter sich den tiefsten regenwald. einfach toll!
nach dem lunch sind wir zur "Daintree Iccream Factory" gefahren, wo man 4 baellchen eis fuer 5$ kriegt, das besondere: 2 eissorten sind "normal" (wir hatten an dem tag banane und himbeere) und 2 eissorten sind aus fruechten, wurzeln etc. aus dem regenwald hergestellt (bei uns Jakfruit und Wattleseeds). total interessant und lecker. die eine eissorte hat mich an kaffeee erinnert und die andere hat nach nichts geschmeckt was ich jemals schonmal in meinen leben gegessen haette. was echt interessant ist, da man doch meint dass man die meisten sachen mit anderen sachen vergleichen kann.
nach dem mt. alexandra lookout von dem man die stelle sehen kann an dem steve irwin gestorben ist, gings zur mossmann gorge. alle hatten mir erzaehlt wie weunderschoen die ist, aber ich fand sie ehrlich gesagt nur durchschnittlich und es waren schon wieder viiiiel zu viele menschen dort!
der letzte stopp war in port douglas, einen resortstaedtchen fuer die reichen und beruehmten wie kylie minouge, die clintons, kate hudson und und und. dementsprechend teuer ist der ganze spass dort auch wir hatten nur ne halbe stunde um uns umzuschauen und so bin ich runter zum hafen gegangen der mit riesig langen palmen gesaeumt war und mcih irgendwie an miami oder so erinnert hat....uebrigens wurden hier auch viele filme gedreht.
der tag hatte mich echt geschafft und so war ich ziemlich feritg als wir dann gegen 6 wieder in cairns waren
leider hiess es dann rucksack packen! eine schreckliche aufgabe! vor allem weil ich kopfschmerzen hatte und mich ehrlich gesagt etwas krank und fiebrig gefuehlt habe. dementsprechend hat das ganze auch 3 stunden gedauert. eigentlich wollte ich danach noch mit tom auf n letztes bierchen gehen, da das ja immerhin unser letzter abend war und er an dem tag schon seinen van verkauft hatte und das ordentlich feiern wollte, alelrdings hatte er schon gegen 5 mit dem trinken angefangen udn war total dicht und ich hab mich einfach nur elendig gefuehlt und musste am naechsten tag auch schon wieder relativ frueh raus, so dass ich mich einfach nur noch ins bett gelegt habe.
Darwin, die erste, 13.04.:
der flug nach darwin war ganz okay, allerdings hatte ich einige probleme mit dem gewicht meines rucksacks beim einchecken. hab natuerlich so ne zickige, aetzende penible checkintussi erwischt -.-
in darwin angekommen, dachte ich ich ersticke, als ich das flughafengebaeude verlassen habe. also wer dachte, dass koeln im somemr manchmal schwuel ist sollt echt mal nach darwin fliegen! man laeuft gegen eine stickige wand! und wenn man nur draussen steht merkt man wie die klamotten von der luftfeuchtigkeit nass werden und dazu ist es auch noch heiss!
im hostel eingecheckt kam vivi dann vorbei wir haben ja zusammen die kakadutour gemacht und es war echt schoen wieder ein bekanntes gesicht zu sehen und mit ihr zu quatschen. da es schon 5 war und es in darwin eh nicht besonders viel zu sehen gibt, sind wir runter zur waterfront gelaufen und haben uns dort auf n plaeuchen hingesetzt. der ort war echt nett! ne art kuenstliche lagune am meer mit nem wellenbad neben an
sind dann noch einkaufen gegangen und haben einen riiiiiiesigen salat zum abendessen gemacht. man merkt direkt ob man mit nem jungen oder nem maedel zusammen kocht nach nem abstecher ins internetcafe und nem bierchen haben wir uns dann auch entschieden ins bett zu gehen, da wir am naechsten tag um 6 uhr zu unsere tour abgeholt wurden.
Litchfield und Kakadu National Park Tour, 14.04.-16.04.:
um 6 uhr hiess es auschecken und auf den bus warten. dieser brauchte natuerlich ewigkeiten und so musste ich die ganze zeit ans schoene warme bettchen denken
im bus angekommen, war die liebe vivi auch sch on drin (die hat in nem anderen hostel gewohnt). wir waren nur ne 9er gruppe was echt schoen klein war. vivi und ich, ne irin, ein englaender, ne kanadierin, ne amerikanerin, ein franzose und 2 nervige deutsche. oh entschuldigung, der ine war ja aus bayern und nicht aus deutschland -.- darauf hat er naemlich die ganze zeit bestanden -.-
nach nem kaeffchen und ner vorstellungsrunde am ersten stopp, haben wir uns riesige termitenhuegel angeguckt und dann ging auch shcon unser wasserfallmarathon im litchfieldpark los.
1. Florence Falls: ganz okay, auf dem weg runter haben wir rockwallabys gesehen und der rockpool war auch ganz nett, allerdings waren da kleine fische drin, die sich dran gemacht haben meine wunde am knie zu bearbeiten und anzuknabbern, was ich weniger lustig fand ^^
2. Bully Pools: die waren umwerfend! ganz viele kleine miniwasserfaelle und rockpools ueber ne groessere flaeche verteilt. man konnte sich einfach druntersetzen und hatte so ne art whirlpoolmassage.
3. wasserfall: richtig schoen und unser lunchspot, allerdings durften wir aufgrund von krokodilen nicht drin schwimmen. dann gings noch auf einen kleinen regenwaldwalk auf dem ich ganz viele tolle grosse spinnen gesehen habe!
4. Wasserfall: da konnten wir nur schnell zum lookout springen, da wir ein wenig spaet dran waren. ein richtig schoener hoher wasserfall mit nem wunderschoenen rockpool in ner tollen umgebung!
danach gings ab zu ner bootstour auf nem billabong, wo wir leider wieder nur nen krokodil schwimmen im wasser gesehen haben. allerdings ist diese gegend von verschiedensten voegeln ueberflutet (1/3 aller australischen voegel leben hier!)
zurueck im bus fings an zu schuetten! tja, die regenzeit ist wohl doch noch nicht ganz um. gott sei dank gabs permanent tents in dem camp wo wir eigentlich unter freiem himmel schlafen sollten und so hattenw ir ein dach ueberm kopf und eine richtige kueche! das essen war richtig lecker und ausnachmsweise gabs keine vegieburger, sonder gefuellte paprika fuer vegetarier die amerikanerin war uebigens so ne nervige veganerin, die ausgerastet ist, wenn man mit der gabel, mit der vorher fleisch beruehrt wurde, ihre paprika beruehrt hat -.- allerdings hatten wir viiiiel zu viel essen und da alle es schade fanden das gute fleisch (es gab kanguruBBQ und buffallowuerstchen) wegzuschmeissen, haben die sich gott sei dank fuer den naechsten tag zum lunch eingepackt. wir sind dann nach n paar bierchen auch relativ frueh ins bett gegangen. unser bad mussten wir uns mit ganz vielen gruenen froeschen teilen die waren total niedlich! vivi und ich haben uns ne huette geteilt. nach etwa ner stunde schlaf bin ich davon wachgeworden,d ass ich irgendwie probleme hatte zu atmen. tja, der grund dafuer war, dass ich von wasser ueberflutet wurde. wir hatten ne undichte huette -.- hab mich dann umgedreht und meine beine angezogen um dem regen zu entfliehen, nach ner halben stunde waren meine fuesse und mein schlafsack bis zu den knien allersings pitschnass und es wurde nur noch schlimmer, sodass ich bis 6 uhr morgens wach, nass und frierend rumlag und nciht mehr schlafen konnte. ich konnte allerdings auch nicht die huette wechseln, da alle von innen abgeschlossen waren und ich keinen mitten in der nacht zu tode erschrecken wollte. so fing mein naechster tag mit einer entsprechenden laune an.....
nach dem fruehstueck um 6 gings ab zum bowali Informationscenter, wo man sich informationen zum regenwald und den aborigines durchlesen konnte. anschliessend sind wir dann auf den Nawurlandja lookout gekrakselt von dem man ne tolle aussicht auf den kakadu national park hatte, der uebrigens so gross wie israel ist. und man konnte den billabong sehen, in dem ein teil des crocodile dundee films gedreht wurde (den ich allerdings nie gesehen habe ^^)
danach sind wir auf den Nourlangie Cultural walk gegangen, auf dem man viele steinmalereien der aborigines betrachten kann und emma wusste total viele geschichten dazu. das war richtig interessant! nach dem lunch sind wir dann wieder auf nen 45minuten walk durch schlamm und kleine baeche zu nem creek gelaufen, an dem wir dann wieder baden konnten zu allererleicherung, das wir alle durchgeschwitzt waren. emma (unser guide) hat uns dann noch nen geheimen wasserfall gezeigt, der 5minuten zu fuss von dem creek war und total niedlich mit whirlpoolwaremnwasser. nach ein bisschen entspannnung musstenw ir den ganzen weg wieder zurueck und nach 10 minuten im auto fings auch schon wieder an zu schuetten. gott sei dank konnten wir wieder das permanent camp einer andere company benutzen und so hatten wir wieder ein dach ueberm kopf und eine kueche. nach ner dusche in gesselschaft von kleinen froeschen die um einen rumgesprungen sind und ner angenehmen quatschrunde nach dem abendessen gings auch schon wieder ins bett. es war sogar wirklich ein bett! und es war trocken! so hatte ich eine ganz komfortable nacht um dann wieder um 6 uhr aufzustehen....diese ganzen touren muessen aber auch alle so frueh losgehen -.- wir haben dann noch an dem billabong am campingplatz nach krokos ausschau gehalten, hatten allerdings leider kein glueck und so sind wir zu den motorcarfalls aufgebrochen. auch dahin musste man wieder um die 45 minuten laufen, dieses mal allerdings durch felder, die in ein paar tagen in allen farben bluehen werden. dieser wasserfall war echt beeindruckend und riesieg hoch und wir konnten wieder im total tiefen rockpool schwimmen. auf dem rueckweg sind wir dann noch zum bouldacreek abgebogen. wir mussten durch total hohesgestruepp wandern und dann hat mich auf einmal ne spinne gebissen, ich dachte das waere n moskito und hab sie tot geschlagen, sodass sie ins gras gefallen ist...kann aber anscheinend nicht giftig gewesen sein, da ich noch lebe ^^ am boulda creek gabs 2 kleine wasserfaelle direkt hintereinander. am unteren konnte man drunter schwimmen, sodass man ein wasserfallvorhang vor sich hatte. am oberen konnte man sich an die kante legen und die aussicht und den sonnenschein geniessen. das war ein richtig schoener abschluss und so haben wir auch noch ein gruppenfoto am abgrund des oberen wasserfalls geschossen
auf dem weg zurueck nach darwin haben wir noch an ner raststaette gehalten in der der buffallo aus crocodile dundee ausgestellt ist....der war total niedlich
Darwin, die zweite, 17.04.:
wir sind gegen halb 6 in darwin angekommen und waren um 8 mit allen von der tour in der vic bar zum abendessen verabredet. also bin ihc schnell unter die dusche gehuepft, dann kam vivi und wir haben bei mir im hostel waesche gewaschen und sie ist dann ins internetcafe gegangen waehrrend ich mal wieder meinen kopffer packen musste und eigentlich meine fotos auf meinen usbstick ziehen wollte, da alle meine karten voll sind. leider schaltete sich vivis antivirprogramm wieder direkt ein und so hab ich wieder auf allesn SDkarten und USBsticks viren ARGH!!!!!! dann hab ich auch noch meinen schluessel und mein schloss verlegt, konnte mein rucksack nicht richtig packen und die waesche hat viel zu lang gebraucht und wurde im trockner noch nicht mal trocken und meine laune war am tiefpunkt. hab dann vivi schon mal alleine ins vic vorgeschickt und konnte erst gegen 9 nachkommen, als die waesche fertig war. im vic gings mit meiner laune ein bisschen besser, aber immer noch nicht gut....und so sind vivi und ich relativ frueh nach nem bierchen und dem essen gegangen. ausserdem musste ich am naechsten tag schon wieder frueh raus -.-
The Ghan, 26Stunden Zugfahrt von Darwin nach Alice Spings, 17.04-18.04.:
ich kann nur sagen: toll! eine der komfortabelsten reisen die ich jemals in meinem leben hatte! nachdem der shuttlebus uns an der station abgesetzt hatte wurden die koffer fuers check in gewogen. ich wusste das man 30kg mitnehmen kann und war deshlab relativ ruhig. als mein koffer dann allerdings gewogen wurde, hat der typ mich nur zu sich gewunken und meinte der waere zu schwer und ich muesste zu nem extraschlater. ich dachte mir natuerlich "toll, bestimmt muss ich wieder total viel draufzahlen", aber nein, das nenn ich service: ichhab kostenlos eine dieser riesiegen karierten plastiktaschen bekommen und musste nur 5 kilo umpacken, damit mein rucksack nur 20kg wiegt und er fuier die mitarbeiter nicht zu schwer zum heben ist. die tasche war kosenlos und auch das mitnehmen eines 2. gepackstuecks! einfach toll die koffer werden dann in nen extra waggon gepackt udn dann gings in den zug. da ich mit der billigsten klasse fahre, dachte ich mir dass es weniger bequem wird, aber der waggon war soooo gemuetlich und komfortabel. die sitze waren total breit und ich konnte beim graden sitzen den sitz vor mir grade so mit meinem grossen zeh beruehren. ausserdem konnte man die sitze wirklich fast in liegeposition zurueckstellen und nicht nur 10cm wie in flugzeugen. dazu gabs ne kostenlose dusche und kostenlose handtuecher im zug und so ne art steward, der die ganze zeit anch uns geschaut hat und geguckt hat dass es allen gut geht und steckdosen gabs auch!
dann hat sich der ellenlange zug auch schon in bewegung gesetzt. hatten leider einen 4 stunden aufenhalt im totlangweiligen Katherine, aber dann gings wieder los im tollsten zug mit dem ich je gefahren bin. ich will nicht wissen wie die gold und platinum class aussieht!
hab richtig gut geschlafen, vor allem da ich 2 sitze fuer mich alleine hatte. am naechsten morgen wollte ich eigentlich gar nicht raus aus dem zug
Alice Springs, die erste, 18.04.:
in alice angekommen hab ich den pickupservice von meinem hostel angerufen und die meinten ich muesste ne stunde warten da der shuttlebus grad am flughafen sei und dass ich doch laufen koennte, da das hostel nur 5 minuten entfernt waere. ist klar mit nem riesigen rucksack und 2 grossen schweren taschen! pf, hab dann lieber ne stunde gewartet (war eh erst 11) und mit vivi in der zeit telefoniert.
das hostel war ganz nett und da ich in nem maedelsdorm war, hatten wir ne pinke wand und an den anderen waenden bluemchen und sogar nen foehn!
bevor ich meine sightseeingtour starten wollte, musste ich n paar sachen erledigen, wie neue SDkarten, n fliegennetz (die fliegen im outback sind ne plage und setzten sich die ganze zeit auf die augen, die lippen udn in die ohren, baeh!), wasser etc. kaufen. schon bei diesem ersten gang durch die stadt hab ich gemerkt wie komisch die atmosphaere ist. es war total ruhig, aber irgendwie auch so n bisschen verlassen wie in so ner alten westernstadt, in der so ne gweisse spannung in der luft liegt....
als ich dann mein sightseeing starten woltle, musste ich leider feststellen, dass die school of air die ich sehen wollte sonntags zu hat. also bin ich zum royal flying doctor service gegangen, dort wurde ich allerdings nicht mehr reingelassen, da die letzte tour um 4 gestartet ist und wir 10 nach 4 hatten -.- also bin ich noch n bisschen durchs staedtchen gelaufen und musste dann auch schon ins hostel zurueck, da man in alice springs nach einbruch der dunkelheit nicht mehr alleine draussen zumlaufen soll aufgrund der hohen kriminalitaetsrate von aborigines mit alkoholproblemen was ich richtig traurig finde. viele hatten mich vor denen gewarnt, dass die auch tagsueber einen auf der strasse anschreien wuerden und die ueberall waeren, so hab ich das allerdings ehrlich gesagt nicht empfunden.
nach nem leckern grossen salat zurueck im hostel hat meine schwester mich angerufen und so konntenw ir endlich mal wieder nach ner ewigkeiten quatschen. so war es am ende doch noch gut dass es sonntag war
danach musste ich aber auch in die heia, da wir schon wieder um 6 uhr morgens abgeholt wurden.
Red Center Tour, 19.04.-21.04.:
jup, 6 uhr morgens und 22 leute stehen vor dem hostel um alle in den gleichen winzigen bus zu steigen in dem bereits 2 personen sitzen. mit anderen worten: zu grosse gruppe in nem zu kleinen bus! unser guide schien etwas unmotiviert und uninteressiert.....ich sass dann schon wieder neben ner deutschen (die schon vorher in meinem zimmer war) und so wurde wieder die ganze zeit nur deutsch gequatscht. grummel.
nach etwa ner stunde haben wir dann auf ner kamelfarm gehalten, auf der man einmal um den paddock reiten konnte. das war richtig lustig! vorallem der "galopp" ^^
danach gabs ne lange fahrt bis zum ayers rock resort (man denkt immer der uluru ist direkt in oder bei alice, aber das sind nochmal 4 stunden mit dem auto). dort gabs dann lunch, welches zur missstimmung fuehrte, da jeder nur ein sandwich essen durfte und die miesten leute noch hungrig waren, weil sie nix gefruehstuckt hatten (was meiner meinung nach nicht das problem des guides ist)....etwas nervig wars dann allerdings, dass besonders die deutschen sich darueber noch um die 2-3 stunden auslassen mussten. besonders 2 maedels aus koeln die im bus hinter mir sassen. die hatten die ganze zeit kein anderes thema.....wir sind dann nach Kata Tjuta (=The Olgas) gefahren um dort auf nen walk durch den valley of the winds mit 2 richtig schoenen lookouts war in der nachmittagssonne allerdings zwischendurch echt anstrengend. nachdem wir uns die gesamten olgas noch aus der entfernung von nem anderen lookout angeschaut hatten, gings in die naehe des uluru (=ayers rock) um dort den sonnenuntergang anzuschauen. ich dachte allerdings, das heisst das die sonne hinterm uluru untergeht, was sie nicht tat, sondern auf der gegenueberliegenden seite. ausserdem dachte ich dass das bestimmt ne total tiefgruendige sagen wir mal spirituelle atmosphaere sein wird, die allerdings total zerstoert wurde, da man von ueber 100 anderen touristen umzingelt war. nichts desto trotz war das ganze ganz schoen
danach sind wir wieder zum ayers rock resort gefahren um zu duschen und zu essen und dann sind 90% auch schon ins bett gegangen! ich sass dann noch mit 4 hollaendern, mit denen ich dann auch die meiste zeit auf dem trip verbracht habe, am lagerfeuer mit nem bierchen und wir haben uns die wunderschoenen sterne angeguckt, die allerdings nicht ganz so deutlich waren, da doch noch relativ viele lichter um uns herum waren.....und das albernste war, wir dachten wir waeren in the middle of nowwhere und hatten vollen handyempfang!!! dann sind wir in unsere swags (ne art kleidersack mit matraze drin fuer ine person in dem man sich mit seinen schlafsack legt und dann zuzippt) gelegt und den sternenhimmel genossen.
tja, als ich dacht dass 6 uhr morgen im kakadupark fruehes aufstehen waere, wusste ich n icht dass wir hier um 5 aufstehen muessen!!! um 6 gings dann ab zum sonnenaufgang am uluru....da wir uns den schon wieder von nem anderen platz angeguckt haben, war die sonne schon wieder hinter uns und nicht hinterm uluru....auch hier standen um einen wieder gefuehlte 500 menschen um einen herum.
nachdem die sonne dann aufgegangen war, sind wir ins cultural center gefahren, was richtig interessant war, da man sich dort die ganzen creationstories der aborigines durchlesen konnte. ausserdem gabs ein "sorrybook", in dem ganz viele briefe von leuten gesammelt werden, die einen stein vom uluru mitgenommen haben und den dann mit entschuldigungen und zum teil schicksalsgeschichten (wie z.b. seit ich den stein hab ist mein haus abgebrannt, ich hab 3 geschwister verloren etc.) zurueckgeschickt. leider hatten wir auch hier wieder zu wenig zeit und so konnte man alles nur ueberfliegen. danach hatten wir 3 optionen: 1. den uluru besteigen, 2. Fullbasewalk um den uluru, 3. Halfbasewalk um den uluru. fuer mich war von anfang an klar, dass option 1 fuer mich keine option ist, da ich das respektlos finde und man ueberall schilder mit bitten der aborigines findet, ihr heiligtum doch bitte nicht zu besteigen. ichhab mich dann fuer den fullbasewalk entschieden, da ich es toll finde wenn man sagen kann, dass man mal eben den ganzen uluru umrundet hat hatten fuer die 9,4km allerdings nur 1h40min und so war das mehr ein speedwalkingtrip aber es war total schoen und interessant zu sehen wie abwechslungsreich dieser koloss ist, man denkt immer, dass das einfach nur so ein grader runder stein ist, aber der ist noch nicht mal wirklich 4eckig (also wenn man von oben draufguckt) sondern mehr dreieckig und total zerkluftet mit ganz vielen hoehlen und weiss ich nicht was. an 6 abschnitten darf man keine fotos machen, da dort heilige staetten der aborigines sind.
da wir ja total viel trinken mussten, da es doch ein wenig warm ist im outback und man die ganze zeit laeuft, muss man leider auch irgendwann auf toilette. natuerlich gibt es am uluru keine und so musste ich ins gebuesch etwas abseits abzischen. als ich dann rausgekommen bin, hab ich gesehen dass dort ein schild stand, dass man in dem gebueschabschnitt aufpassen muss, da es dort ein besonders hohes vorkommen an irgendner besonders giftigen schlange gibt. ups ^^ insgesamt war der walk echt toll, aber leider konnte man sich aufgrund der begrenzten zeit nierndwo hinsetzten und einfach die atmosphaere in sich aufsaugen und man war schon wieder von anderen touris vor und hinter sich umzingelt....leider.....
nachdem sich alle 3 gruppen wieder am bus getroffen haben ist unser guide mit uns noch nen kleinen pfad  am uluru langegangen und hat uns noch geschichten zu verschiedenen stellen und hoehlenmalereien erzaehlt.
nach dem lunch im ayers rock resort haben wir noch einen abstecher in das informationscenter dort gemacht um uns dann auf den weg richtung kings cannyon zu machen. unterwegs haben wir noch am mt. connor lookout gehalten, wobei ich sagen muss dass der mt. connor fast wie der uluru aussieht
irgendwann auf der weitern reise hat unser guide dann ploetzlich angehalten und ist aus dem auto gesprungen. wir dachten, dass er uns irgendein tier zeigen will oder so, vor allem weil ein anderer bus der company schon an der stelle gehalten hat. allerdings kam er dann minutenlang nicht zurueck und so haben wir n maedel von dem anderen bus gefragt was los ist und es kam raus, dass eins der maedels aus deren gruppe vom feuerholzsuchen seit 20 minuten nicht zurueck gekommen ist. wir mussten dann dort warten, da unser guide beim suchen mitgeholfen und nach ner halben stunde oder so haben die 2 guides sich abgesprochen,d ass unserer mit uns zur naechsten tankstelle faehrt und dort n helikopter ruft, da wir das maedel einfach nicht wiederfinden konnte und sie auf pfiffe und rufe nicht reagiert hat und wir mitten im nirgendwo waren.
haben dann den helikopter gerufen und unser guide ist mitgeflogen um sie mitzusuchen. allerdings hatten die nur 6 minuten zeit bis es dunkel wurde....es waere intelligenter feuerholz moirgens und nicht nachmittags kurz vor der daemmerung zu suchen.....wir wurden dann von so nem anderen typen zu unserem camp gefahren und haben dann angefangn zu kochen. das maedel wurde gott sei dank gefunden. sie hatte einfach die orientierung verloren und konnte den weg nicht mehr finden.
nach dem abendessen sassen die hollaender und ich wieder am lagerfeuer und wir haben den wunderschoenen sternenhimmel genossen, der hioer besser zu sehen war, da es nicht so viele lichter in der umgebung gab. konnten auch den mars sehen =)
an dem abend lag ich noch sehr lange mit offenen augen in meinem swag und hab sternschnuppen gezaehlt und darueber nachgedacht, dass ich eigentlich noch gar nicht weg will aus australien.....um ehrlich zu sein wuerd ich am liebsten nochmal n halbes jahr hier bleiben.....naja, irgendwann muss man ja leider zurueck....und ich freu mich auch euch alle wiederzusehen, aber ich hab halt ueberhaupt kein bock auf das unentspannte deutschland....
auch am naechsten tag hiess es wieder um 5 aufstehen und dann gings ab zum kings cannyon, wo wir uns dann direkt zum erklimmen aufgemacht haben. das war uebertrieben anstrengend vor allem wenn man bedenkt dass wir noch nicht mal 7 uhr hatten....oben angekommen, konnten wir dann den sonnenaufgang betrachten und haben uns dann auf einen 6km walk oben um den kings cannyon herum gemacht. dabei hat unser guide uns wieder viele interessante sachen erzaehlt und wir haben am garten eden halt gemacht und ueberhaupt war die aussciht schoen und das war auf jeden fall der schoenste walk von allen um 10 waren wir dann wieder unten, haben unterwegs lunch gegessen und mussten uns dann auch schon auf den weg zurueck nach alice springs machen....auf dem weg haben wir noch ne 3/4stunde am aeltesten fluss der welt gehalten, wo wir schwimmen gehen konnten....an der tiefsten stelle ging das wasser allerdings bis knapp untern po ^^
der trip war insgesamt viel weniger anstrengend als ich dachte.....es war zwar warm und die wlaks waren echt lang und um eine uhrzeit um die ich sonst noch nicht  mal aus dem bett steigen wuerde, aber es war einfach schoen!
Alice Springs, die zweite, 21.04.:
ich bin als eine der ersten aus dem bus gesprungen, da wir fast alle im selben hostel uebernachtet haben und alle wieder einchecken mussten, sodass ich nicht an der rezeption warten musste bin dann auch mit einer von den hollaenderinnen auf nem zimmer gelandet und so haben wir uns beide fertig gemacht und gepackt und blablabla, da wir um kurz nach 7 mit den anderen aus der gruppe zum abendessen in ner bar verabredet waren. leider sind nicht alle gekommen und unser guide ist nach 10 minuten zum rauchen abgehauen und draussen mit anderen guides haengengeblieben. die meisten sind dann nach dem essen abgehauen und so sassen wieder nur die hollaender und ich mit unserm glaeschen wein dort ^^ da wir alle relativ frueh aufstehen mussten sind wir allerdings auch nicht soooo lange geblieben. und dann hiess es wieder abschied nehmen....irgendwie muss man sich hier in australien die ganze zeit von viel zu vielen menschen verabschieden, die man echt gern hat.....und wenn man realistisch ist, weiss man einfach dass man die meisten nicht wiedersehen wird
Flug Alice Springs --> Perth, 22.04.:
mein flug ging erst um kurz nach 10, aber ich musste schon den shuttlebus um 7:30 nehmen und so war wieder nix mit ausschlafen. nach 10minuten am flughafen hatte ich dann auch noch mein buch beendet (hab the beach gelesen und ich muss sagen, dass buch ist echt gut zuf englisch zu lesen und kanns kaum erwarten den film zu gucken ) nach 1,5 stunden konnte ich dann auch endlich einchecken und hatte wieder etwas angst wegen dem gewicht....bin dieses mal allerdings mit quantas und nicht mit jetstar geflogen und die frau war soooo was von nett. hat dann auch n halbes kilo uebergewicht durchgehen lassen und noch nicht mal mein handgepaeck gewogen ^^
der flug war dann auch richtig cool, da wir snacks und lunch bekommen haben. da es kein kaese sondern nur schinkensandwiches gabs, hat die stewardess mir das glutenfreie essen gegeben und mit crackern, kaesestueckchen und schokolade ueberschuettet
ausserdem sind wir nochmal ueber den uluru geflogen somit konnte man sich die ueberteuerte helikoptertour ueber den uluru sparen
Perth, 22.04-24.04.:
in perth angekommen hat dann so n schnueffelhund erstmal alarm bei meinem koffer geschlagen und ich musste ihn oeffnen, hatte irgendwie diese vision aus filmen wo einem drogen in den koffer geschmuggelt werden und war etwas beunruhigt. aber gott sei dank gings nur darum, dass man kein obst und gemuese einfahren kann hatte die letzten tage orangen in meinem rucksack und dass hat er wahrscheinlich noch gerochen und deshalb angeschlagen
aus dem flughafen rausgekommen, stand ihc vor ner riesigen baustelle und ueberhaupt war der ganze flughfaen etwas verwirrend.....musste dann ziemlich lange auf den shuttlebus warten, aber der busfahrer war total nett. da war naemlich n maedel die in das gleiche hostel wie ich musste und dann hat er mich gefragt ob ich fuer unsbeide zahlen moechte und ich meinte natuerlich nein. aber dann meinte er "doch das moechtest du, dann zahlt ihr naemlich insgesamt nur 25$ anstelle von 30$" als wir dann durhc die stadt gefahren sind hat er dann auch ne kleine kostenlose sightseeingtour gestartet.
was ausserdem in perth wieder cool ist, ist dass es hier 3 kostenlose buslinien gibt, die so ziemlich den ganzen CBDbereich abdecken
in meinem hostel bin ich dann erstmal in nem asiatenzimemr gelandet, wo es noch nicht mal ein freies bett gab....musste dann das zimmer wechseln und bin dann gott sei dank in nem maedelsdorm mit nur einer asiatin gelandet....also nciht,dass ich was gegen asiaten haette, aber um ehrlich zu sein, sind die in hostels immer ziemlich chaotisch und sprechen nie englisch.
musste dann waesche waschen und hab wieder ewigkeiten mit vivi telefoniert.....danach bin ich gegen 5 ab zu peter pan und dachte mir "juhu, 2 stunden zeit meinen blog zu schreiben", die machen naemlich ueberall sonst um 7 zu. und um halb 6 hiess es dann "in 10 minuten schliessen wir"....bin dann frustriert ins hostel zurueck und dann hat mir n maedel den tipp gegeben in die biblothek zu gehen, da das internet dort umsonst ist und die bis 8 offen haette also hab ich dort meine zeit mit dem blog schreiben verbracht. danach hab ich mir mein abendessen gemacht, mit 2 maedels aus meinem zimemr gequatscht und schlafen gegangen. und heute konnte ich dann endlich ausschlafen!!! da ich gestern nicht so ganz mit dem blogeintrag fertig geworden bin musste ihc den jetzt heute noch beenden und mach mich jetzt in die city zum sightseeing und shoppen auf
morgen frueh gehts dann ab auf die 9tageswestkuestentour. dort werd ich glaub ich nicht wirklich lange internet haben, also melde ich mich wieder wenn ihc zurueck in sydney bin. juhuuuuu! nur noch 11 tage bis sydney :D
ich bin jetzt uebrigens schon wieder in ner anderen zeitzone, da ich in perth bin....verwirrend!
hoffe bei euch faengt der fruehling langsam an und ihr geniesst die ersten sonnenstrahlen bei uns wirds langsam kalt
drueck euch
23.4.10 07:26
 


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